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Sonntag vor der Passionszeit - Estomihi

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay

An Estomihi bereiten sich Christen auf die Passionszeit vor. Sie hören von Jesu Weg nach Jerusalem und erinnern sich daran, dass Liebe und Hingabe auch durch Leiden hindurch tragen.

Wie in einem Spiegel
Predigt zu 1. Korinther 13, 12

Die Frage nach wahrer Erkenntnis ist zu jeder Zeit die entscheidende Frage unserer persönlichen und erst recht jeder kirchlichen Existenz.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe
Predigt zu 1. Korinther 13,13

"Glaube, Liebe, Hoffnung", so heißt eine Seefahrerkneipe, ein Tattoo-Studio, eine Werbeagentur. Die drei Worte lösen bei vielen Menschen die Sehnsucht nach einer Haltung, die dem eigenen Leben Sinn und Halt verleiht.
Nach dem Feiern kommt die Fastenzeit
Büttenpredigt 2014 zu Jesaja 58, 1-9

Ein Fasten und Leben das Gott gut gefällt, das sorgt für die Armen und heilt auch die Welt.
Die Liebe freut sich an der Wahrheit
Predigt zu 1. Korinther 13,6

Liebe freut sich nicht über Unrecht. Sie lässt sich nicht von Ungerechtigkeit betören. - Sondern sie feiert die Wahrheit, wenn Menschen in Recht und Gerechtigkeit zusammenkommen.
Nach zu Guttenberg: Von biblischen, kirchlichen und politischen '''Lichtgestalten'''
Eine Predigt zu Mk 8, 31-38

Jesu Weg führt nicht zum schnellen Erfolg, sondern durch Leiden und scheinbares Scheitern. Gerade darin zeigt sich Gottes Kraft – und stellt unsere Erwartungen an Größe radikal in Frage.
Sehend werden
Predigt am Sonntag Estomihi (Lk 18, 31-43)

Noch ganz unten bei Jericho kündigt Jesus seinen Weg an, den die Jünger nicht begreifen wollen. Ein blinder Bettler aber erkennt den Sohn Davids – und sieht klarer als alle Sehenden.
Am Straßenrand
Predigt zu Lk 18, 31-43

Menschen suchen zwischen Sicherheit, Zweifel und Leid ihren Weg suchen und fühlen sich oft wie der blinde Bettler am Straßenrand. Hoffnung entsteht darin, dass Jesus bei den Leidenden stehen bleibt, sie sieht und einen Weg durch das Leiden hindurch eröffnet.
'Gott, du hast uns gebeten, dir unsere Hände zu geben'
Gottesdienst am Küchentisch zu Lukas 18, 31-43 - Estomihi

Gott hat uns gebeten, ihm unsere Hände, unseren Mund, unsere Augen und unser Leben zu geben. Doch oft gaben wir dir nur einen Teil – aus Bequemlichkeit, Angst oder Gleichgültigkeit.
Am Straßenrand
Predigt zu Lukas 18, 31-43 - Estomihi

Jesus kündigt seinen Jüngern an, dass er leiden und sterben werde, doch sie verstehen seine Worte nicht – sie wollen einfach weitergehen, unbeirrt auf ihrem Weg.
Die Königin von Saba bei König Salomo
Predigt zu 1.Könige 10,1-13 - Estomihi

Die Bibelstelle lässt sich lesen als eine Erzählung, die uns bereichert, die unseren Horizont weitet für die Freundlichkeit Gottes, die uns aufmerken lässt, was Kultur austragen kann für die Verkündigung des Evangeliums.
Ein wahrer Glaube Gotts Zorn stillt
Gedanken zum Lied der Woche EG 413 - Estomihi

Echte Versöhnung ist ein schmerzhafter, aber heilender Weg. Das bezeugen viele Menschen in Ruanda nach dem Genozid eindrucksvoll.
Evangelium radikal: Vom Joch des Himmelreichs
Predigtmeditation zu Markus 8,31-38 (Estomihi)

Mit der ersten Leidensankündigung Jesu kippt das Markusevangelium in radikale Nachfolge. Wer ihm folgt, steht plötzlich vor der Frage, was es heißt, das eigene Leben zu verlieren, um es zu gewinnen.
Verkleidung verhüllt unbequeme Wahrheiten
Gebet in der Karnevalszeit - Estomihi

Inmitten ausgelassener Karnevalsfreude und bitterem Flüchtlingsleid erleben wir die Spannweite menschlicher Sehnsucht nach einem Leben jenseits von Trostlosigkeit und Angst.
Geld und Macht gewinnen – sich selbst verlieren
Predigt zu Markus 8,27-38 - Estomihi

Mit der Invasion Russlands in die Ukraine ist der Krieg und mit ihm der Verlust alter Sicherheiten nach Europa zurückgekehrt. Jesu ruft auf zur radikalen Nachfolge, die Selbstverleugnung und klare Haltung gegen Unrecht verlangt
Du wollest mich aus dem Netze ziehen
Gebet zu Psalm 31 - Estomihi

Der schlimmste Feind sitzt oft in uns selbst, raubt uns mit Stimmen der Angst und Selbstverachtung die Lebensfreude und lähmt unser Vertrauen.