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12. Sonntag nach Trinitatis

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay

Am 12. Sonntag nach Trinitatis feiern Christen, dass Gottes Wort Menschen aufrichtet und heilt. Wie Jesus den Taubstummen öffnet, schenkt Gott neue Wege und lässt Menschen aufatmen.

Wunder gibt es immer wieder
Anmerkungen zum Wunderbaren in Texten der Bibel und der kirchlichen Tradition

Von Schlagern, Psalmen, klassischer Musik und dem Geheimnis ihrer Kunst, "dem Wunder Gottes auf der Spur" zu sein.
12. Sonntag nach Trinitatis: Markus 7,31-37 – Die Heilung eines Taubstummen
von Johannes Calvin

''Wir wissen ja, daß sich die Evangelisten gar nicht so sehr darum kümmern, was Christus alles getan hat; im Gegenteil, sie sind bei der Erzählung von Wundern so sparsam, daß sie nur auf wenige Beispiele eingehen. Markus hielt darum ein Beispiel für genügend, in dem Christi Macht genauso deutlich wird wie in all den übrigen dieser Art, die wenig später folgten.''
Gebete zum 12. Sonntag nach Trinitatis
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. - Jesaja 42,3

von Sylvia Bukowski
Gebet zum 12. Sonntag nach Trinitatis
von Sylvia Bukowski

"Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen." - Jesaja 42,3
Errett‘ dein armes Leben
Impuls zum Wochenlied (EG 289) - 12. Sonntag nach Trinitatis

Der Text spricht immer wieder von uns armen, schwachen Menschen, die wir nur Staub und vergänglich sein müssen. So armselig finde ich mein Leben aber gar nicht.
Er zählt die Sterne
Gebet zu Psalm 147 - 12. Sonntag nach Trinitatis

Gott blieb trotz langer Verborgenheit seinem Volk Israel treu, schenkte ihm Heil und Zuflucht. Er ruft zur Umkehr auf: indem er das Eingeständnis fordert, dass auch wir von dieser Treue leben.