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1. Sonntag nach Trinitatis

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay

Am 1. Sonntag nach Trinitatis erinnert die Geschichte vom reichen Mann und Lazarus daran, die Not anderer nicht zu übersehen. Christlicher Glaube zeigt sich in tätiger Nächstenliebe.

Gewitter Gott
Predigt zu Jeremia 23, 16-29

Sermon verknüpft Angst vor Gewitter mit Jer 23: Gottes Gericht wie ein Sturm über falsche Propheten und ungerechte Politik. Gott ist nahe und fern zugleich: Zuspruch und Anspruch für unser Leben.
Die Vermögenden
Predigt zu Lk 16,19-31 (Erster Sonntag nach Trinitatis)

Vor der Tür hungert Lazarus, drinnen wird gefeiert. Erst im Tod kippt alles – doch für den Reichen ist es zu spät.
Gottes Wort ist nicht. Es wird.
Predigt zu Joh 5,39-47

Der johanneische Jesus urteilt scharf – selbst über jene, die eifrig in der Schrift suchen. Damit stellt er auch unsere eigene Sinnsuche infrage. Vielleicht, weil wir nicht mit allen Sinnen dabei sind?
Fake-News im Namen des Herrn?
Predigt zu Joh 5, 39-47

Gott ist nah und fern, doch Propheten, die Lüge reden, werden vom Herrn entlarvt; wahre Propheten predigen Gottes Wort. Wie aber können wir Lüge und Wahrheit unterscheiden?
Jona, der heruntergekommene Prophet
Predigt zum Jona 1,1–3

Jona flieht vor Gottes Auftrag nach Ninive und steigt dabei immer weiter hinab – weg von Gott, hinein in die scheinbare Sicherheit von Tarsis. Gottes Weg erreicht ihn überraschend dennoch.
Aus dem Walbauch ausgespuckt
Predigt zu Jona 2, 1-11

in Osterspaziergang führt heute nicht ins Freie, sondern in den Bauch des Fisches zu Jona. Dorthin also, wo Menschen an ihre Grenzen kommen und sich selbst nicht mehr helfen können.
Gebete zum 2. Sonntag nach Trinitatis
Christus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. - Mt 11,28

von Sylvia Bukowski
1. Sonntag nach Trinitatis: Lukas 16,19-31 - noch nicht einmal von den Hunden Barmherzigkeit gelernt
von Johannes Calvin

"Es ist nicht so, daß jeglicher feiner Geschmack in der Kleidung, jeglicher Schmuck Gott zuwider sei oder daß man eine gepflegte Lebenshaltung verurteilen müsse. Aber es kommt doch selten vor, daß in diesen Dingen Maß gehalten wird."
Gebete zum 21. Sonntag nach Trinitatis
von Sylvia Bukowski

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. - Römer 12,21
Gebete zum 1. Sonntag nach Trinitatis
von Sylvia Bukowski

Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. - Lk 10,16
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist
Gebet zu Psalm 34,2-11 - 1. Sonntag nach Trinitatis

Am Kreuz deines Sohnes sehen wir, wie grenzenlos deine Liebe ist. Und in Brot und Wein schmecken wir deine Vergebung.
Schrift verstehen - zum Glauben finden
Predigt zu Joh 5, 39–47 (1. Sonntag nach Trinitatis)

Jesus von Nazareth ist der lang erwartete Messias Israels, auch wenn viele dies damals und heute nicht glauben wollen. Johannes warnt davor, die Schriften wortwörtlich zu nehmen, ohne ihren tieferen Sinn zu verstehen.
Du sollst!
Predigt zu 5. Mose 6, 4-9 - 1. Sonntag nach Trinitatis

Können wir Gott lieben müssen? Was auf den ersten Blick wie ein Befehl erscheint, ist kein erzwungener Gehorsam, sondern eine natürliche Reaktion auf Gottes Liebe und das Geschenk des Glaubens.
Ausgespuckt
Predigt zu Jona 1 und 2 - 1. Sonntag nach Trinitatis

Jona wird als Schuldiger ins Meer geworfen und sinkt in die Tiefe, kommt erst im Fischbauch wieder zu Atem. Seine tiefste Tiefe ist, wie die meisten Tiefen, ein Ort der Selbsterkenntnis. Und ein Aufruf, nicht vor unbequemen Wahrheiten und Aufgaben davonzulaufen.
Eine Art Brillant
Predigthilfe zu 5. Mose 6, 4-9 (1. Sonntag nach Trinitatis)

Das Schma Jisrael ist das jüdische Glaubensbekenntnis und dient als kraftvolle tägliche Erinnerung an die Einheit Gottes. Für die Predigt bedeutet dies, sowohl den jüdischen Ursprung dieses Textes anzuerkennen als auch zu reflektieren, wie Christen ihren Glauben sichtbar bezeugen können.
'Wasser umgaben mich bis an die Kehle'
Gottesdienst am Küchentisch zu Jona 1,1 - 2,11 - 1. Sonntag nach Trinitatis

Dein Wort, Ewiger, bringt Wandel, Heilung und Leben in die Welt, indem es Trost, Gerechtigkeit und Mut schenkt – besonders den Kranken, Trauernden, Mächtigen und Suchenden.