Bibel
Durchgehende Lesung biblischer Bücher
Hld 8,11-12
11 Einen Weinberg hatte Salomo in Baal-Hamon. Er gab den Weinberg den Wächtern, für seine Frucht musste jeder tausend Silberstücke bringen. 12 Vor mir steht mein eigener Weinberg. Die tausend gehören dir, Salomo, und zweihundert denen, die seine Frucht bewachen. tvz
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Hld 8,8-10
8 Wir haben eine kleine Schwester, die hat noch keine Brüste. Was tun wir mit unserer Schwester, wenn man um sie wirbt? 9 Ist sie eine Mauer, so bauen wir auf ihr eine silberne Zinne, und ist sie eine Tür, verschliessen wir sie mit einem Zedernbrett. 10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme. So wurde ich in seinen Augen zu einer, die das Glück fand. tvz
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Hld 8,6-7
6 Leg mich auf dein Herz wie ein Siegel, wie ein Siegel an deinen Arm! Denn stark wie der Tod ist die Liebe, hart wie das Totenreich die Leidenschaft. Feuerglut ist ihre Glut, Flamme des HERRN. 7 Gewaltige Wasser können die Liebe nicht löschen, und Ströme schwemmen sie nicht fort. Wollte einer sein ganzes Gut hingeben für die Liebe, man würde ihn nur verachten. tvz
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Hld 8,5
5 Wer steigt da herauf aus der Wüste, an ihren Geliebten gelehnt? Unter dem Apfelbaum weckte ich dich. Dort hat deine Mutter dich empfangen, dort kam in Wehen, die dich gebar. tvz
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Hld 8,3-4
3 Seine Linke liegt unter meinem Haupt, und seine Rechte umarmt mich. 4 Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems: Weckt nicht, stört nicht die Liebe, solange die Lust währt! tvz
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Hld 8,1-2
1 Könntest du doch mein Bruder sein, der an den Brüsten meiner Mutter sog! Fände ich dich draussen, so küsste ich dich, und niemand dürfte mich verachten. 2 Ich führte dich, brächte dich ins Haus meiner Mutter, die mich lehrte. Vom Würzwein gäbe ich dir zu trinken,
von meinem Granatapfelmost. tvz
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Hld 7,11-14
11 Ich gehöre meinem Geliebten, und sein Verlangen steht nach mir. 12 Komm, mein Geliebter, lass uns hinausgehen aufs Feld, bei den Hennasträuchern die Nacht verbringen. 13 Früh wollen wir uns aufmachen zu den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock getrieben hat, die Knospen aufgesprungen, die Granatbäume erblüht sind. Dort will ich dir meine Liebe schenken! 14 Die Liebesäpfel duften, und an unseren Türen gibt es alle köstlichen Früchte, neue wie alte. Dir habe ich sie aufbewahrt, mein Geliebter. tvz
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Hld 7,1-10
1 Dreh dich um, dreh dich um, Schulammit! Dreh dich um, dreh dich um, dass wir dich anschauen können! Was wollt ihr Schulammit anschauen wie beim Reigentanz von Machanajim? 2 Wie schön sind deine Füsse in den Sandalen, du Fürstentochter! Die Rundungen deiner Schenkel sind wie Geschmeide, ein Werk von Künstlerhänden. 3 Dein Schoss ist eine runde Schale, an Mischwein soll es nicht fehlen! Dein Bauch ist ein Weizenhaufen, von Lotosblumen umsäumt. 4 Deine beiden Brüste sind wie zwei Kitze, Zwillinge einer Gazelle. 5 Dein Hals ist wie der Elfenbeinturm. Deine Augen sind die Teiche bei Cheschbon, am Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der nach Damaskus schaut. 6 Dein Haupt ragt auf wie der Karmel, und das Haar deines Hauptes ist wie Purpur, ein König wird von den Locken gefangen. 7 Wie schön du bist und wie anziehend! Liebe, voller Wollust! 8 Dein Wuchs gleicht einer Palme und deine Brüste Trauben. 9 Ich sprach: Ich will die Palme besteigen, will greifen nach ihren Rispen, und deine Brüste sollen sein wie die Trauben des Weinstocks und der Duft deines Atems wie Äpfel, 10 und dein Gaumen wie der köstlichste Wein, sanft rinnt er bei meinen Liebkosungen, benetzt die Lippen der Schlummernden. tvz
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Hld 6,11-12
11 In den Nussgarten stieg ich hinab, zu sehen nach den Sprossen der Palme, zu sehen, ob der Weinstock trieb, ob die Granatbäume blühten. 12 Ich wusste nicht wie, meine Seele brachte mich zu den Wagen Ammi-Nadibs. tvz
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Hld 6,8-10
8 Sechzig sind Königinnen und achtzig Nebenfrauen, und zahllos sind die jungen Frauen. 9 Eine ist meine Taube, meine Makellose, einzigartig war sie für ihre Mutter, rein für die, die sie gebar. Junge Frauen sahen sie und priesen sie glücklich, Königinnen und Nebenfrauen, und rühmten sie. 10 Wer blickt da herab wie die Morgenröte, schön wie der weisse Mond, rein wie die glühende Sonne, erschreckend wie die Sternbilder? tvz
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