Bibel
Durchgehende Lesung biblischer Bücher
Hiob 38,16-18
16 Bist du zu den Quellen des Meeres gekommen und auf dem Grund der Urflut geschritten? 17 Haben sich dir die Tore des Todes aufgetan, und hast du die Tore der Finsternis gesehen? 18 Hast du ermessen, wie weit die Erde ist? Rede, wenn du das alles weisst! tvz
Hiob 38,12-15
12 Hast du in deinem Leben je dem Morgen geboten, der Morgenröte ihren Ort gezeigt, 13 dass sie die Enden der Erde fasse und die Frevler von ihr abgeschüttelt werden? 14 Wie Ton unter dem Siegel wandelt sie sich und wirft Falten wie ein buntes Kleid. 15 Den Frevlern wird ihr Licht genommen, und der erhobene Arm wird zerbrochen. tvz
Hiob 38,8-11
8 Und wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es hervorbrach aus dem Mutterschoss? 9 Ich habe ihm Gewölk als Kleid gegeben und dunkle Wolken als Windeln 10 Ich habe ihm ein Becken gegraben und ihm Tor und Riegel gegeben. 11 Und ich habe gesagt: Bis hierher und nicht weiter! Hier müssen deine stolzen Wogen sich legen. tvz
Hiob 38,4-7
4 Wo warst du, als ich die Erde gegründet habe? Rede, wenn du es weisst! 5 Wer hat ihre Masse bestimmt? Weisst du es? Und wer hat die Messschnur über sie gespannt? 6 Wo sind ihre Pfeiler eingesenkt, und wer hat ihren Eckstein gelegt, 7 als alle Morgensterne jauchzten und alle Götter jubelten? tvz
Hiob 38,1-3
38 1 Und der HERR antwortete Hiob aus dem Sturm und sprach: 2 Wer behauptet, mein Walten sei finster, und redet ohne Einsicht? 3 Gürte deine Lenden wie ein Mann, dann will ich dich fragen, und du lehre mich! tvz
Jesaja 1,3
3 Noch immer hat ein Ochse seinen Besitzer gekannt und ein Esel den Futtertrog seines Herrn - Israel hat nichts erkannt, uneinsichtig ist mein Volk. tvz
Römer 8,35-39
35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis, Not oder Verfolgung? Hunger oder Blösse? Gefahr oder Schwert? 36 Wie geschrieben steht: Um deinetwillen sind wir dem Tod ausgesetzt den ganzen Tag, zu den Schafen gerechnet, die man zur Schlachtbank führt. 37 Doch in all dem feiern wir den Sieg dank dem, der uns seine Liebe erwiesen hat. 38 Denn ich bin mir gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, 39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf vermag uns zu scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. tvz
Römer 8,31-34
31 Was wollen wir dem noch hinzufügen? Wenn Gott für uns ist, wer kann wider uns sein? 32 Er, der seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? 33 Wer will gegen die Erwählten Gottes Anklage erheben? Gott ist es, der Recht spricht. 34 Wer will da verurteilen? Christus Jesus ist es, der gestorben, ja mehr noch, der auferweckt worden ist; er sitzt zur Rechten Gottes, er tritt für uns ein. tvz
Römer 8,28-30
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten dient, ihnen, die nach seiner freien Entscheidung berufen sind. 29 Die er aber zuvor erwählt hat, die hat er auch im Voraus dazu bestimmt, nach dem Bild seines Sohnes gestaltet zu werden, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. 30 Die er im Voraus bestimmt hat, die hat er auch berufen. Und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gesprochen. Die er aber gerecht gesprochen hat, denen hat er auch die Herrlichkeit verliehen. tvz
Römer 8,26-27
26 In gleicher Weise aber nimmt sich der Geist unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir eigentlich beten sollen; der Geist selber jedoch tritt für uns ein mit wortlosen Seufzern. 27 Er aber, der die Herzen erforscht, er weiss, was das Sinnen des Geistes ist, weil er dem Willen Gottes gemäss für die Heiligen eintritt. tvz
