Wichtige Marksteine
Von "A" wie "Abendmahlsstreit" bis "Z" wie "Zweites Basler Bekenntnis": Die Reformierten entwickelten ihren Glauben kontinuierlich weiter. Mehr...
Reformierte im Spiegel der Zeit
Die Reformation geht weiter: Fortlaufende Reflexion des Glaubens gehört zum Selbstverständnis der Reformierten. Bedingt durch geschichtliche Prozesse haben sich dabei immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Mehr...
Geschichte des Reformierten Bunds
Nach dem Wiener Kongress mussten sich reformierte Kirchen neu organisieren. Im Zwingljahr 1884 kam es zum Zusammenschluss - dem Reformierten Bund. Mehr...
Geschichte der Gemeinden
Reformierte Gemeinden entwickelten sich oft ganz unabhängig voneinander in der Diaspora. Jede Gemeinde hat deshalb eine ganz eigene Geschichte. Mehr...
Geschichte der Regionen
Die Geschichte der Reformierten in Deutschland ist multikulturell, weil sie von Flüchtlingen aus vielen Teilen Europas beeinflusst ist: Franzosen, Niederländer, Ungarn und Italiener haben sich angesiedelt und Gemeinden gegründet. Mehr...
Geschichte der Kirchen
Heute gibt es nur zwei reformierte Landeskirchen in Deutschland. Ansonsten sind Reformierte in unierten Landeskirchen sowie Verbänden organisiert. Das hat historische Gründe. Mehr...
Totensonntag - Ewigkeitssonntag
Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

© Pixabay
Am Totensonntag erinnern Christen an die Verstorbenen und an die Vergänglichkeit des Lebens. Zugleich hoffen sie darauf, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.
Predigt zu Mt 25,31–46 (Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr)
Im Endgericht werden die Menschen gefragt, ob sie Hungrige, Fremde, Kranke und Gefangene versorgt haben. Denn Christus begegnet in den Geringsten und fragt nach gelebter Barmherzigkeit.
Predigt zu Offenbarung 21, 1-25 - Ewigkeitssonntag, Totensonntag
Im neuen Jerusalem kommt Gott aus dem Himmel hernieder, uns zu trösten. Die Verheißung der Offenbarung des Johannes spielt nicht das "Lied vom Tod".
Gebet zum Ewigkeitssonntag - Totensonntag
Wir sehnen uns nach einer Zukunft, in der Leid und Tod nicht das letzte Wort haben. Glauben, Hoffnung und geistliche Erneuerung gebeten lassen uns schon jetzt als Erlöste leben: Wir gehören Gott und nicht dem Tod.
Predigt zur 1. Kor 15, 35-44 am Totensonntag
Im Pandemiejahr wird die Frage nach dem Tod und der Auferstehung besonders drängend, weil Abschied oft ohne Trost und Nähe geschieht. Paulus’ Bild vom Säen deutet den Tod als Verwandlung und gibt Hoffnung auf Wiedersehen in verwandelter, aber erkennbarer Gestalt.
Gottesdienst am Küchentisch. Auf der Couch. Oder sonstwo. Am Totensonntag, 22. November 2020
Von Kathrin Oxen
Predigt zu Psalm 102,7 - Totensonntag
Alles Vergängliche wird vergehen – selbst Himmel und Erde. Gott aber bleibt. Inmitten von Schmerz, Abschied und Veränderung schenkt er uns bleibende Hoffnung: Wir kommen von Gott her und gehen zu ihm hin.













