Presbyteriumswahlen im Rheinland

Rheinland: 6909 Presbyterinnen und Presbyter leiten künftig rheinische Gemeinden


Die durchschnittliche Wahlbeteiligung lag bei 9,4 Prozent.

74.487 Männer und Frauen haben am 1. März bei den Presbyteriumswahlen in der Evangelischen Kirche im Rheinland ihre Stimme abgegeben. Mehr als 790.000 Wahlberechtigte waren aufgerufen, die Leitungsgremien ihrer Kirchengemeinden für die nächsten vier Jahre neu zu besetzen.

Die durchschnittliche Wahlbeteiligung lag damit bei 9,4 Prozent. Das geht aus dem vorläufigen Endergebnis hervor, das die Stabsstelle Controlling des Landeskirchenamts heute vorgelegt hat. Die Spannbreite bei der Wahlbeteiligung reicht in den 37 Kirchenkreisen zwischen Niederrhein und Saarland, dem Aachener Grenzland und dem kleinen rheinischen Kirchengebiet in Hessen von 4,4 bis zu 26,6 Prozent. Dabei liegt die Beteiligung in eher ländlich geprägten Gebieten traditionell höher als in Großstädten.

Nicht in allen der 668 Gemeinden wurde im Sinne einer Auswahl gewählt. In knapp 30 Prozent der Gemeinden standen weniger Kandidatinnen und Kandidaten als Plätze im Presbyterium zur Verfügung. In diesen Fällen gelten die Kandidierenden gemäß der rheinischen Kirchenordnung als gewählt. Insgesamt wurden 6909 Plätze für Presbyterinnen und Presbyter besetzt, darunter 740 für Mitarbeitende, die in den Leitungsgremien der Kirchengemeinden vertreten sind. Die Wahl stand unter dem Motto „Gemeinde mit mir“.


Quelle: EKiR

von Cornelia Kurth

zum Quiz - Humor
The “largest hate-rally of its kind in decades in the United States” was countered by a determined group of clergy and thousands of other activists over the weekend in Charlottesville, Virginia, USA. One counter-demonstrator was killed and more than a dozen injured after the demonstration was cancelled by government authorities.

Runter kommen alle

Mittwochs-Kolumne - Paul Oppenheim
Die englische Redewendung „What goes up must come down“ (Was aufsteigt, muss wieder herunterkommen) trifft auf Vieles im Leben zu. Beobachtet man die gegenwärtige Lage der deutschen Automobilindustrie, so scheint das Sprichwort den Niedergang Deutschlands als Industrienation anzukündigen.

Hiroshima-Tag 2017: Atomwaffenenfreie Welt ist das Ziel

Renke Brahms: Deutschland soll Atomwaffenverbotsvertrag beitreten
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat die Bundesregierung aufgefordert, dem von 122 Staaten beschlossenen Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.
Für die Planung und Durchführung des ›Karl-Barth-Jahres‹ 2019 sucht der Reformierte Bund e.V. zum 1. Januar 2018 eine/n Beauftragte/n für das Karl-Barth-Jahr (100%).

Einsichten in reformierte Kirchen, ihre Bilder, ihre Kunst

Zur Szenografie des reformierten Protestantismus - hg. von Sabine Dreßler, Andreas Mertin

Reformation auf westfälisch

Neuauflage: »Westfälische Reformationsgeschichte«
Obschon erst 1993 erschienen, gilt Robert Stupperichs »Westfälische Reformationsgeschichte« als Standardwerk zum Thema Reformation in Westfalen. Zum Reformationsjubiläum 2017 wurde es nun im Auftrag des Vereins für Westfälische Kirchengeschichte neu aufgelegt.

Global Players für Gott und die Welt - Wanderausstellung für Kirchen

Eine Wanderausstellung für Kirchengemeinden und andere Räume des öffentlichen Lebens
Reformierte weltweit in Geschichte und Gegenwart - in 11 Kapitel auf 22 Stellwänden, erzählt von Margit Ernst-Habib, grafisch gestaltet von Uwe-C. Moggert-Seils

Weniger Evangelische in Lippe

Die Lippische Landeskirche gibt den Stand ihrer Mitgliederzahlen bekannt
163.000 Menschen gehören der Kirche an. Doch über tausend Austritten und dreitausend Sterbefaällen stehen weniger Wiedereintritte und Taufen gegenüber. Die Tendenz ist gleichbleibend.

Anschlag auf den Haram asch-Scharif/Tempelberg

Nes Ammim - aus dem Alltag in einem nicht-alltäglichen Dorf in Israel. 57. Kapitel
von Tobias Kriener
<< < 2291 - 2300 (4856) > >>