Manfred Rekowski: 'Bezahlbare Wohnungen werden zum Luxusgut'

Rheinischer Präses fordert Kehrtwende in der Wohnungspolitik


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Das Aktionsbündnis „Wir wollen wohnen!“ wirbt für eine sozialpolitische Wende im Wohnungsbau und organisiert in dieser Woche Aktionstage in mehreren Kommunen des Landes.

„Wirtschaftlich läuft es in Deutschland rund: Das Wirtschaftswachstum steigt seit Jahren nahezu ungebrochen“, sagte Rekowski. Ansonsten laufe aber manches schief im Land. So auch im Wohnungsbau: „Bezahlbare Wohnungen werden zum Luxusgut. Vielfach müssen Menschen mehr als ein Drittel ihres verfügbaren Einkommens für die Wohnung ausgeben.“ Nicht nur in Ballungszentren stiegen die Mieten. Seit vielen Jahren nehme der Bestand an Sozialwohnungen in Deutschland kontinuierlich ab.

Rekowski mahnte zu schnellem Handeln: „Jetzt gilt es, Weichen für eine gerechte Sozialpolitik zu stellen, damit in Zeiten, in denen das Wachstum nachlässt, die Gesellschaft zusammenhält.“ Rekowski warnte vor gesellschaftlichen Problemen: „Wer sich jetzt nicht für bezahlbaren Wohnraum engagiert, gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Lebensperspektiven der nächsten Generation.“

Am nordrhein-westfälischen Aktionsbündnis „Wir wollen wohnen!“ beteiligen sich die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe mit den Wohlfahrts- und Sozialverbänden, dem DGB und dem Mieterbund.


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Säule des Friedens kommt nach St. Martha

Plastikwaffen von Kindern aus Russland und der Ukraine mahnen zum Frieden
Am 20. Tag des Krieges in der Ukraine wurde die Säule des Friedens in der St. Martha Kirche aufgebaut - ein Mahnmal für den Frieden und ein Aufruf zum Niederlegen der Waffen.

Quelle: St. Martha Nürnberg

'Die christliche Botschaft von der Gewaltlosigkeit ist zentral'

EKD-Friedensbeauftragter Kramer hält an Friedensethik vor Hintergrund Ukrainekrieg fest
Der russische Überfall auf die Ukraine erfordert nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, keine grundsätzliche Neuorientierung der evangelischen Friedensethik. Dennoch sei es nötig, über friedensethische Aspekte neu nachzudenken.

Quelle: EKD

Tonnen von Spenden an das Militärkommando übergeben

ErK: Bericht aus Berehowe von der ukrainischen Grenze
Zahlreiche Ukrainer haben inzwischen das Land verlassen - viele aber sind auch gezwungen zu bleiben: Männer unnter 60 Jahren dürfen die Grenzen nicht passieren. Die Sicherheitslage hat sich außerdem noch einmal stark verschärft. Die Evangelisch-reformierte Kirche ruft deshalb zu weiteren Spenden auf.

Quelle: ErK

Pfarrer / Pfarrerin gesucht

Stellenausschreibung: Evangelisch-reformierten Gemeinde Frankfurt a.M.
Die Besetzung der Pfarrstelle erfolgt durch Gemeindewahl.

'Es geht um die Werte, für die wir in der EU stehen'

Rheinland: Präses Thorsten Latzel betont christliche Wurzeln der Menschenrechte
„Uns ist es wichtig, dass wir menschenwürdig mit Menschen auf der Flucht umgehen.“ Zum Ende seiner sechstägigen Griechenlandreise spricht sich Latzel in einer Videobotschaft für menschenwürdige Asylverfahren aus.

Quelle: EKiR

Bitte um Spenden für Flüchtlingshilfe in Polen, Rumänien und Ungarn

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Insgesamt mehr als 1,5 Millionen Menschen sind laut UN-Flüchtlingshilfswerk bereits vor dem Krieg in der Ukraine in die Nachbarländer geflohen. Die Lippische Landeskirche bittet um Spenden für die Flüchtlingsarbeit ihrer Partnerkirchen in Polen, Ungarn und Rumänien.

Quelle: Lippe

Bei der Wieden: Kriegssituation fordert uns heraus

ErK: Ukraine-Krieg lässt bei vielen Menschen die Fragen nach Gott aufkommen
Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden hat die Kirchen und Kirchengemeinden dazu aufgerufen, an der Seite der Menschen mit ihren Ängsten und Sorgen zu stehen.

Quelle: ErK

'Friedensbildung ist ein Qualitätsmerkmal evangelischer Bildungsarbeit '

Baden: EH Freiburg startet Master-Studiengang in Friedenspädagogik
In einer weltpolitisch eskalierten Situation einen Studiengang "Friedenspädagogik" zu eröffnen, sei eine "herausfordernde Situation", so Rektorin Renate Kirchhoff. "Doch Bildung kann einen Beitrag dazu leisten, weiter nach Wegen für Frieden zu suchen."

Quelle: EKiBa
Evangelisch-reformierte Christen in der Ukraine erbitten in der aktuellen Krise Solidarität und Unterstützung im Gebet.

Quelle: ErK

'Ein rabenschwarzer Tag'

Reaktionen auf den russischen Angriff auf die Ukraine
Kirchengemeinschaften hatten in den vergangenen Wochen immer wieder zu Deeskalation und einer diplomatischen Lösung im Ukrainekonflikt aufgerufen. Der Kriegsausbruch schockierte - Kirchenvertreter riefen zum Friedensgebet auf.

ime