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Detmold: Ausstellung anlässlich 5o Jahre fairer Handel


© Pixabay

Die Ausstellung zeigt von 11. März bis 8. April zeigt insbesondere arbeitende Frauen in den Textilfabriken in Südostasien.

Schlechte Löhne, lange Arbeitszeiten und gesundheitliche Belastungen durch chemische Mittel in den Textilien sind in den Fabriken oft Normalität. Begleitend zur Ausstellung gibt es am Freitag 20. März, um 19 Uhr einen Vortrag von Dagmar Rehse (FEMNET e.V.) „Von der Produktion zum Konsum – die Bekleidungsindustrie als Frauenthema“. Die Referentin gibt unter anderem Anregungen, wie Kundinnen in Deutschland aktiv werden können, damit sich die Zustände in der Bekleidungsindustrie verbessern. Auch ein Gottesdienst in der Reihe „Profile“ wird das Thema aufgreifen, und zwar am Sonntag, 29. März, um 10 Uhr in der Erlöserkirche am Markt. Beim anschließenden Kirchkaffee wird auch Kleidung aus dem Fairen Handel präsentiert.

Zu sehen ist die Ausstellung vom 11. März bis zum 8. April im Gemeindehaus der Erlöserkirche am Markt (Marktplatz 6) in Detmold zu sehen. Die Öffnungszeiten der Ausstellung im Gemeindehaus am Markt sind: Mo-Mi 9-12, 14-16 Uhr, Do 9-12, 14-17 Uhr und Fr 9-12 Uhr.


Quelle: Lippe

Oranje en Religie – Die Oranier und die Religion

Ausstellung in Apeldoorn eröffnet
"Oranje en Religie" – unter diesem Titel wurde im Palais Het Loo in Apeldoorn der niederländische Teil der Ausstellung "Macht des Glaubens" eröffnet.

Seelenfischerei - Reformation und Gegenreformation

Doppelausstellung eröffnet in Ter Apel und Bourtagne, NL
Anlässlich der Erinnerung an des Erscheinen des Heidelberger Katechismus und der Beendigung des Trienter Konzils (1545 -1563) vor 450 Jahren wurde in den Niederlanden eine Doppelausstellung eröffnet, die im Zeitalter der Reformation und Gegenreformation den jeweiligen Blick der einen auf die anderen – der Protestanten auf die Katholiken und der Katholiken auf die Protestanten – zum Thema hat.

Gesucht wird: ein Philosoph

Über ihn sagte Karl Barth:
"Ich halte ihn für einen Lehrer, durch dessen Schule jeder Theologe einmal hindurch gegangen sein muss. Wehe einem jeden, der sie versäumt haben sollte! Nur dass er nicht in ihr sitzen bleiben und besser nicht in sie zurückkehren würde!"

Die Top Ten und der Heidelberger

Beiträge zum Hören von Frank-Matthias Hofmann
Gesendet am 19. und 20 April auf SR 2 in der Sendung "Innehalten". Zum Nachhören als Podcast, zur Verfügung gestellt von SR 2.

Interreligiöser Dialog: Kein Mensch ist im Besitz der Wahrheit

Präses Kurschus bei Begegnung von Juden, Christen und Muslimen
BIELEFELD – Die westfälische Präses Annette Kurschus hat die Bedeutung des interreligiösen Dialogs unterstrichen und zu gegenseitiger Toleranz aufgerufen. „Christen, Juden und Muslime – es ist gut, wenn wir uns kennen und achten, denn wir tragen gemeinsam Verantwortung für den Frieden in dieser Welt“, sagte die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen am Mittwochabend (24.4.) in einer Moschee in Bielefeld.

Lerngelegenheiten werden nicht ausgeschöpft

Bernd Schröder kritisiert reformierte Reserviertheit gegenüber der erfahrungsbezogenen didaktischen Arbeit
Der Göttinger Theologieprofessor und Religionspädagoge macht auf Defizite im Umgang mit dem Heidelberger Katechismus aufmerksam und zeichnet eine Perspektive, wie die Einsichten des Heidelbergers zukünftig an Jugendliche weitergegeben werden können.

Was mich als Jugendliche davor bewahrte, vom Glauben abzufallen

Der ''Konfer'' ein Schock, ''Atheistsich an Gott glauben'' die Rettung. Mittwochs-Kolumne von Barbara Schenck
"Bei dir muss das als Jugendliche wohl anders gelaufen sein", meint eine Freundin, die ihren verlorenen Glauben gern zurück hätte. "Dir ist Gott nicht abhanden gekommen, sonst wärst du ja nicht Pastorin geworden." Mein jugendlicher Glaube, wie stand's um den? Da sind sie wieder die Achtziger.

Für den Glauben einstehen

Prof. Wilfried Härle sprach auf dem Lutherischen Klassentag in Lemgo
Kreis Lippe/Lemgo. Wilfried Härle, Professor für Dogmatik, war Gast auf dem Lutherischen Klassentag. Im Gemeindehaus St. Marien sprach er zum Thema „Kirche aus lutherischer Sicht“.
Die Evangelische Kirchengemeinde Heinsberg hat ihre Christuskirche zu einem Passivhaus umgebaut und erweitert. Die jetzt mit einem Festgottesdienst wieder in Dienst gestellte Kirche sei weltweit das erste energetisch optimierte Nichtwohngebäude, so der Architekt Professor Ludwig Rongen.
"Ich halte ihn für einen Lehrer, durch dessen Schule jeder Theologe einmal hindurch gegangen sein muss. Wehe einem jeden, der sie versäumt haben sollte! Nur dass er nicht in ihr sitzen bleiben und besser nicht in sie zurückkehren würde!"
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