Glückwünsche an einen offenen Gesprächspartner

Rheinland: Präses Manfred Rekowski gratuliert Limburger Bischof Georg Bätzing


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Rekowski hat dem Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dessen Wahl zum Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gratuliert.

„Gerade in Zeiten großer Herausforderungen für die Kirche in einer sich verändernden Gesellschaft sind wir dankbar und froh, dass die römisch-katholische Kirche in Deutschland mit Ihnen einen so glaubwürdigen Repräsentanten und Kommunikator gefunden hat“, schreibt der rheinische Präses an Bischof Bätzing.

„,Führe zusammen‘. Der Wahlspruch Ihres Bischofsdienstes sei Ihnen Ermutigung und Auftrag zugleich“, so Manfred Rekowski weiter: „In Ihrer Trierer Zeit und als Limburger Bischof hat die Evangelische Kirche im Rheinland Sie als offenen, herzlichen Gesprächspartner schätzen gelernt. Wir freuen uns auch in Ihrer neuen Funktion auf guten, ökumenischen Kontakt. Mehr denn je müssen wir angesichts der Sorgen der Menschen und der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft gemeinsam Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat ablegen.“


Quelle: EKiR

Schulamit Kriener: ''Ich hoffe, realisierte Ökumene zu erleben''

Eine junge Delegierte erzählt, was sie sich von der ÖRK-Vollversammlung in Busan, Südkorea, erhofft.
Menschen aus verschiedenen Kirchen, Kontinenten und Kulturen beten, singen und arbeiten zu erleben, das erhofft sich Schulamit Kriener (24). Sie ist Delegierte zur ÖRK-Vollversammlung im Herbst in Busan/Korea. Ein ekir.de-Interview.

Auge um Auge - Entschädigungszahlungen sind keine Wiedergutmachung

Am Rockzipfel des Judentums eine christliche Auslegung der Talionsformel Aug' um Auge, Zahn um Zahn
"Auge um Auge, Zahn um Zahn", diese Bestimmung aus dem Alten Testament wird umgangssprachlich als Ruf nach Vergeltung ausgelegt und als Forderung einer Strafe, die vermeiden soll, die Sucht nach Rache ins Unermessliche zu steigern. Die Forderung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten, bedeutet jedoch mehr. In ihr steckt kurz und knapp formuliert die Erkenntnis, dass eine Entschädigungszahlung niemals eine "Wiedergutmachung" sein.

6. August 1945: Abwurf der Atombombe auf Hiroshima

Gedenken mit Psalm 8: ''Was ist der Mensch?''
"...'Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen' - DU bist der Herr! Und wir? Was sind wir? Menschen, die sich selbst nicht trauen können: Groß und klein, Beter und Gottlose, genial und skrupellos - unberechenbar. Das Atom ist zu groß für den Menschen. Schluss damit! Was ist der Mensch? Hoffnung, die zu Staub wird? Nein, Staub, der zu Hoffnung wird." - Volker Keller, Bremen

Was Menschen verbindet: das Wetter

Auch die Kolumnistin verfällt dem Wetter-Small-Talk.
Aus dem Urlaub sendet einer meiner Facebook-Freunde ein Lebenszeichen: "32°C am Strand". Das gefällt mir. Sogleich kann ich kommentieren: "Mein Garten braucht Regen!" Der eine döst in der Sonne, die andere sitzt am Schreibtisch. Aber wir haben ein gemeinsames Thema: das Wetter. Die "stärkste Integrationskraft, die die Menschenwelt kennt", sei das Wetter, so Ralf Dahrendorf.

Großer Unternehmer, engagierter Christ und leuchtendes Vorbild

Rheinische Landeskirche würdigt Verdienste von Berthold Beitz
Die Evangelische Kirche im Rheinland trauert um den großen Unternehmer und engagierten evangelischen Christen Berthold Beitz, der am Dienstag gestorben ist. Beitz, dessen Leben beinahe 100 Jahre umfasste, habe in einzigartiger Weise das Wirtschaftsleben Deutschlands und besonders auch das der Rhein-Ruhr-Gegend von der Nachkriegszeit an geprägt, sagte Vizepräses Petra Bosse-Huber in Düsseldorf. Neben allen wirtschaftlichen Verdiensten habe die unternehmerische Verantwortung für ihn auch soziale Verantwortung für die Beschäftigten bedeutet.

Paradigmen theologischen Denkens

Heft 84 des Magazins für Kunst, Kultur, Theologie und Ästhetik
herausgegeben von Andreas Mertin (Hagen) in Verbindung mit Jörg Herrmann (Hamburg) und Horst Schwebel (Marburg)

Jerusalem - Tempeldienst - Nächstenliebe - Muslime auf dem Tempelberg in einem würdevollen Haus

Freitags ein Denkanstoß aus dem Hause Israel: eine jüdische Stimme zur Begegnung Jesu mit der samaritanischen Frau in Johannes 4, 19-26
Shmuel Herr nähert sich als orthodoxer, die Gebote haltender Jude, der im modernen Staat Israel lebt, dem christlichen Predigttext zum 10. Sonntag nach Trinitatis, dem "Israelsonntag".

Was mich treibt

Mittwochs-Kolumne. Von Barbara Schenck
"Immer mehr Menschen fragen nach Sinn."* Ich gehöre nicht dazu. Mich treibt etwas Anderes: "Die Menschen suchen nicht nach dem Sinn des Lebens, sondern nach dem Gefühl, lebendig zu sein" (Joseph Campbell). Ja, lebendig sein, voll Tatendrang, voll Lust auf heute, morgen, übermorgen. Das isses.

Immer mehr Anforderungen an frühkindliche Bildung

Reformierte Diakonie stellt Fachberaterin für Kindergärten ein
Die Evangelisch-reformierte Kirche hat ihre Kindertagesstättenarbeit neu organisiert. Seit Mitte Juli ist Birte Engelberts neue Fachberaterin für die Kindergärten und Kinderkrippen.
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