Glückwünsche an einen offenen Gesprächspartner

Rheinland: Präses Manfred Rekowski gratuliert Limburger Bischof Georg Bätzing


© EKiR

Rekowski hat dem Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dessen Wahl zum Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gratuliert.

„Gerade in Zeiten großer Herausforderungen für die Kirche in einer sich verändernden Gesellschaft sind wir dankbar und froh, dass die römisch-katholische Kirche in Deutschland mit Ihnen einen so glaubwürdigen Repräsentanten und Kommunikator gefunden hat“, schreibt der rheinische Präses an Bischof Bätzing.

„,Führe zusammen‘. Der Wahlspruch Ihres Bischofsdienstes sei Ihnen Ermutigung und Auftrag zugleich“, so Manfred Rekowski weiter: „In Ihrer Trierer Zeit und als Limburger Bischof hat die Evangelische Kirche im Rheinland Sie als offenen, herzlichen Gesprächspartner schätzen gelernt. Wir freuen uns auch in Ihrer neuen Funktion auf guten, ökumenischen Kontakt. Mehr denn je müssen wir angesichts der Sorgen der Menschen und der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft gemeinsam Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat ablegen.“


Quelle: EKiR

Der Mittelfinger und das Schicksal der Griechen

Einspruch! Mittwochs-Kolumne von Georg Rieger
Jeden Sonntag werden wir erst gut unterhalten und dann für blöd verkauft. Bei Günther Jauch wird nicht miteinander, sondern gegeneinander geredet.
Fünf weitere Schweizer Städte erhalten das Label „Reformationsstadt Europas“. Basel, Genf, Ilanz, Neuenburg und St. Gallen freuen sich, anlässlich der für 2017 geplanten Feierlichkeiten zum 500-jährigen Jubiläum der Reformation ihre touristischen und kulturellen Reichtümer, welche die Identität unseres Landes grundlegend mitgeprägt haben, zur Geltung bringen zu können.

06 – Zwingli und Calvin und die Folgen für die Kunst

Der reformierte Blick auf die Bilder. Gedanken zu einer theologischen Ästhetik. Teil VI
Von Andreas Mertin

06 – Zwingli und Calvin und die Folgen für die Kunst

Ein Christ zwischen zwei Stühlen

J. F. Gerhard Goeters-Preis für Dissertation über den französischen Gelehrten und Diplomaten Jean Hotman (1552 – 1636)
Die Historikerin Mona Garloff hat am Sonntag Abend (15.3.) in der Johannes a Lasco Bibliothek den J. F. Gerhard Goeters-Preis der Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus erhalten.

Ökumene heißt Fremdenfreundlichkeit

Nicht mehr die eigene Perspektive kann der Maßstab sein, nach dem sich andere zur richten haben.
Es begann mit dem Lied „Vertraut den neuen Wegen“ des evangelischen Theologen und Liederdichters Klaus Peter Hertzsch. Inzwischen findet sich dieses Kirchenlied auch im „Gotteslob“, dem neuen Gesangbuch der Katholiken. Rund 120 Besucher kamen am Sonntagnachmittag zu einem ökumenischen Gottesdienst in die St.-Josef-Kirche nach Lohne.

Zur Ehre Gottes und zum Wohl des Nächsten

Martin Engels im Interview mit reformiert-info
Der rheinische Pfarrer Martin Engels stellt sich im April zur Wahl für das Amt des Moderators des Reformierten Bundes. Der Vorschlag des Nominierungsausschusses habe ihn geehrt, so Engels im Gespräch mit reformiert-info. Im Interview spricht der 34jährige Pfarrer über das Besondere der reformierten Konfession, die Relevanz der christlichen Botschaft heute und sein persönliches Glück.

Quiz to go - 12. März 2015

7 Fragen: Mit Witz!
von Cornelia Kurth

direkt zum Quiz

Wie Flüchtlinge den Gottesdienst verändern

Gute Nachrichten aus Burbach
Seit im September 2013 die ersten Flüchtlinge in der Notunterkunft in Burbach aufgenommen wurden, engagiert sich die Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde vor Ort in der Arbeit mit den Flüchtlingen. Menschen aus Nigeria, Eriträa, dem Kosovo und und und verändern das Leben der Gemeinde.

Wie übersetzt man Sparpolitik?

Mittwochs-Kolumne - Paul Oppenheim
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Dieser berühmte Satz stammt vom Philosophen Ludwig Wittgenstein, und wie wahr er ist, wird uns auf der politischen Bühne Europas vorgeführt.

Tote an Europäischen Grenzen – es gibt Alternativen!

Kirchen treten ein für „safe passage“
Tote an den europäischen Außengrenzen können und müssen verhindert werden, es gibt Alternativen und diese müssen umgesetzt werden. Diese Botschaft wurde von Vortragenden und Teilnehmenden bei der Konferenz „Tote an Europäischen Grenzen – es gibt Alternativen!“ hervorgehoben, die in Rom am 23. und 24. Februar 2015 abgehalten wurde.
<< < 3171 - 3180 (4856) > >>