Glückwünsche an einen offenen Gesprächspartner

Rheinland: Präses Manfred Rekowski gratuliert Limburger Bischof Georg Bätzing


© EKiR

Rekowski hat dem Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing im Namen der Evangelischen Kirche im Rheinland zu dessen Wahl zum Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz gratuliert.

„Gerade in Zeiten großer Herausforderungen für die Kirche in einer sich verändernden Gesellschaft sind wir dankbar und froh, dass die römisch-katholische Kirche in Deutschland mit Ihnen einen so glaubwürdigen Repräsentanten und Kommunikator gefunden hat“, schreibt der rheinische Präses an Bischof Bätzing.

„,Führe zusammen‘. Der Wahlspruch Ihres Bischofsdienstes sei Ihnen Ermutigung und Auftrag zugleich“, so Manfred Rekowski weiter: „In Ihrer Trierer Zeit und als Limburger Bischof hat die Evangelische Kirche im Rheinland Sie als offenen, herzlichen Gesprächspartner schätzen gelernt. Wir freuen uns auch in Ihrer neuen Funktion auf guten, ökumenischen Kontakt. Mehr denn je müssen wir angesichts der Sorgen der Menschen und der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft gemeinsam Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat ablegen.“


Quelle: EKiR

Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2018

Hgg. Landeskirche Hannovers, Evangelische Kirche im Rheinland und Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Mit Beiträgen u.a. von Jehoschua Ahrens, Jürgen Ebach und Walter Homolka erschienen.

Kolumbien: Todesdrohung gegen Friedensaktivisten

WGRK ruft zu Solidarität mit Organisation Justapaz auf
Am 14. Juli hatte die Terrorgruppe 'Aguilas Negras' ('Schwarze Adler') in Kolumbien Morddrohungen gegen mehrere Menschenrechtsaktivisten, Organisationen und Journalisten ausgesprochen.
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) bietet in ihren 595 Kindertagesstätten für insgesamt 44.169 Mädchen und Jungen Plätze an. Fast 40.000 davon waren im vergangenen Jahr auch belegt. Das ist das das Ergebnis einer jüngsten Befragung in allen 1.135 Kirchengemeinden in der EKHN.

DITIB: Im Dialog auf Widersprüche hinweisen

Evangelische Kirche von Westfalen bezieht Position zum christlich-islamischen Dialog
Einserseits hat die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) den Anspruch, als Religionsgemeinschaft in Deutschland anerkannt zu werden - andererseits ist sie abhängig vom türkischen Staat. Auf diesen Grundwiderspruch weist Pfarrer Ralf Lange-Sonntag hin, der Islambeauftragte der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).

Sterben an EU-Grenze als humanitäre Katastrophe und politische Aufgabe begreifen

Präses Rekowski appelliert auf Malta: Rettungsschiffe auslaufen lassen
Mit der Aufforderung, die in Malta festgesetzten Rettungsschiffe wieder zu Rettungsfahrten auslaufen und das Flugzeug 'Moonbird' zu Aufklärungsflügen starten zu lassen, hat der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Manfred Rekowski, seinen Besuch bei Seenotrettungsorganisationen auf Malta beendet.

'Migration und Flucht werden zu Negativbegriffen'

Aktion Sühnezeichen warnt vor Abschottung und Rassismus in der Asyldebatte
Jutta Weduwen, Geschäftsführerin Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. kritisierte die öffentliche Debatte um Flüchtlingspolitik als ' symbolischen Konflikt'.

Besuch bei Samaritanern in Nablus: ein Versuch

Nes Ammim - aus dem Alltag in einem nicht-alltäglichen Dorf in Israel. 73. Kapitel
Von Tobias Kriener
Durchs Netz kursiert immer wieder Hate Speech - auch im christlichen Kontext. Die Evangelische Akademie Berlin hat nun festgestellt, dass es fünf Kernthemen gibt, um die sich immer wieder Hass und Ängste verbreiten. Welche das sind, zeigt Bernd Becker in seiner aktuellen Medienkolumne.

Brief an Markus Söder

Evangelisch-Reformierte Kirche versucht 70. Abschiebung nach Afghanistan zu verhindern
Danial M. lebt seit fast drei Jahren als vollintegrierter Flüchtling aus Afghanistan in Deutschland. Nun soll er abgeschoben werden. Die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bayreuth gewährt ihm Kirchenasyl.

Bleiben oder gehen? - Umfrage hat große Resonanz

Studie unter Mitgliedern und Ausgetretenen noch bis 30. Juli
Über tausend Personen haben sich bis jetzt an der Studie 'Bleiben oder gehen?' der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) beteiligt.
<< < 1911 - 1920 (4856) > >>